Bildnisse von Karl Weierstraß und Kurt Schröder /
Paintings schowing Karl Weierstraß and Kurt Schröder

Karl Weierstrass   Kurt Schroeder

deutsch Da Karl Weierstraß in den Jahren 1873 - 1874 Rektor der Humboldt-Universität zu Berlin war, ist wie von anderen bekannteren Persönlichkeiten auch eine fotografische Reproduktion eines Bildes, das ihn zeigt, in einer Art Gallerie im ersten Obergeschoss des Hauptgebäudes der Humboldt-Universität zu Berlin ausgestellt.

Auf einer kleinen Tafel links neben dem Bild ist nachstehender Text zu lesen:

Karl Weierstraß (1815 - 1897) Mathematiker, Rektor: 1873/74
Fotokopie des Gemäldes von Fritz Duda, 1953, 110 x 90 cm
Eigentum: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

Das Foto wurde im April 2004 aufgenommen.

In der Zwischenzeit ist gegenüber dem Bildnis von Karl Weierstraß auch die fotografische Wiedergabe eines Gemäldes, das Kurt Schröder zeigt, zu sehen. Auch neben diesem gibt eine kleine Metalltafel folgende weiteren Informationen:

Kurt Schröder (1909 1978) Mathematiker, Rektor: 1959  1965
Fotokopie des Gemäldes von Walter Womacka, 1985
Eigentum: Humboldt-Universität

Das Foto wurde im August 2007 aufgenommen.

Inzwischen - man schreibt das Jahr 2013 - sind die oben abgebildeten Kopien der Gemälde nicht mehr vorhanden. Die Galerie der Rektoren gibt es immer noch, sie ist auch noch am gleichen Platz zu finden. Die Reproduktionen sind jetzt einheitlich gestaltet, auch was die Ausdehnungen betrifft; die Begleittexte reflektieren auf die Personen und nicht mehr auf die Kunstwerke. Weiter unten auf dieser Seite werden die abgelichteten Reproduktionen vom Juli 2013, die sich kaum von den oben präsentierten Gemälden unterscheiden, und die neuen Begleittexte wiedergegeben.

english Karl Weierstraß has been rector of the Humboldt University in Berlin for the years 1873 - 1874. Due to this task a picture showing him is provided in some kind of gallery in the first floor of the main building of the Humboldt University in Berlin.

On a small metal plaque on the left of the picture the following text can be read (certainly in German):

Karl Weierstraß (1815 - 1897) mathematician, rector: 1873/74
Photographic copy of a painting of Fritz Duda in 1953, dimensions are 110 x 90 cm
Owner: Berlin-Brandenburg Academy of Science

The photograph was taken in April 2004.

Meanwhile on the opposite wall there is a copy of another painting showing Kurt Schröder. There is also a small metal tablet with the following information (translated from German):

Kurt Schröder (1909 1978) mathematician, rector: 1959  1965
Photographic copy of the painting of Walter Womacka, 1985
Owner: Humboldt University

The photograph was taken in August 2007.

Meanwhile in 2013 the copies of the paintings are not longer presented, all the pictures of the rectors are reproduced in a uniform manner and are presented at the same place. But the accompanying texts do not longer reflect on the works of art but on the personage shown. New photographs and the descriptions are given immediately below.

Stand der Dinge im Jahr 2013 / Actual status in 2013

Karl Weierstrass   Kurt Schroeder

deutsch Auch wenn sich die Abbildungen aus dem Jahr 2013 kaum von denen aus früheren Jahren unterscheiden, seien sie aus dokumentatorischen Gründen vorstehend präsentiert. Die Texte zu den Exponaten / Persönlichkeiten unterscheiden sich allerdings signifikant und sind deshalb nachstehend wiedergegeben. Die Beschreibung zu K. Weierstraß lautet wie folgt:

Karl Theodor Wilhelm
Weierstraß

31. Dezember 1815 in Ostenfelde - 19. Februar 1897 in Berlin
Rektor 1873/74
Weierstraß studierte von 1834 bis
1838 in Bonn Rechtswissenschaften
und Finanzwesen, wechselte dann
aber nach Münster, wo er Mathematik
und Physik studierte. Anschließend
verdiente er sich als Lehrer und arbei-
tete an seiner Theorie der Abelschen
Funktionen. Sein Aufsatz "Zur Theorie
der Abelschen Funktionen" 1854
brachte ihm zahlreiche Ehrungen,
unter anderem die Ehrendoktorwürde
der Universität Königsberg. 1856 wur-
de er an die Friedrich-Wilhelms-Uni-
versität zum Professor der Mathe-
berufen.

Zu K. Schröder ist folgendes zu lesen:

Kurt Erich Schröder
31. Juli 1909 in Berlin - 2. Juli 1978 in Berlin
Rektor 1959-65
Schröder studierte von 1928 bis 1933
an der Friedrich-Wilhelms-Universität
zu Berlin und schloss sein Studium
mit einer Promotion in Mathematik
ab. Die Dissertation erhielt das Prä-
dikat "Eximium" ("außerordentlich")
1939 habilitierte er sich an der Ber-
liner Universität und war ab 1940
Dozent. Auf den Lehrstuhl für ange-
wandte Mathematik wurde Schröder
1946 berufen und gleichzeitig mit
dem Direktorat des II. Mathemati-
schen Instituts betraut.

english Although the actual pictures from 2013 appear almost identically to the earlier they are presented for documentation reasons. But the acompanying texts are quite different and provided in German as well as in English. The text below the picture of K. Weierstraß is:

Karl Theodor Wilhelm
Weierstraß

31. Dezember 1815 in Ostenfelde - 19. Februar 1897 in Berlin
Vice-Chancellor 1873/74
Weierstrass studied law and finance
from 1834 to 1838 in Bonn, but then
moved to Münster, where he studied
mathematics and physics. He subse-
quently he earned his living as a teach-
er and worked on his theory of the Abe-
lian functions. His essay "On the Theory
of Abelian Functions" published in 1854
brought him numerous accolades, in-
cluding an honorary doctorate from the
University of Königsberg. In 1856 he
was appointed Professor of Mathemat-
ics at the University of Berlin.

The following text is shown under the picture for K. Schröder:

Kurt Erich Schröder
31. Juli 1909 in Berlin - 2. Juli 1978 in Berlin
Vice-Chancellor 1959-65
Schröder studied in Berlin from 1928 to 1933
graduating with a PhD in mathe-
matics. The dissertation was rated
Eximium ("on the highest excellence"). In
1939 his habilitation thesis was accepted
at the University at Berlin and he be-
came a lecturer in 1940. In 1946 Schröder
was appointed both to the Chair of Ap-
lied Mathematics and as Director of
the 2nd Mathematical Institute.

Back to the main page Created by Wolfgang Volk in August 2004
Last addition on July 7th, 2013

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